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| Kuschel und ich |
Ich bin`s
Hallo, ich bin Grobi.
Genau, wie der aus der Sesamstraße.
Wobei, eigentlich bin ich der aus der Sesamstraße.
Nur besser. Und kleiner. Und unheimlich süß. Und gar nicht eingebildet.
Okay, ich bin ein Stofftier und denke gerne daran, dass mein Alter-Ego (hierzu sagt Wikipedia übrigens: \“Der Begriff kann ein intensives Verhältnis zwischen zwei Personen bezeichnen, wenn eine Person für die andere eine besonders starke Identifikationsfigur und gewissermaßen zu einem Teil der eigenen Identität geworden ist.\“ – also sehr passend) ein großer Held in einer Kindersendung war und ist. In diesem Schatten sonne ich mich zugegebenermaßen ganz gerne und behaupte, ich wäre berühmt, obwohl die Berühmtheit leider nicht ich bin, sondern der echte Grobi. Ich bin jedenfalls ebenfalls blau, habe eine süße rosa Stupsnase und – naja, ihr wisst ja aus dem Fernsehen (oder zumindest vom Titelfoto) wie ich aussehe.
Aber erstmal genug von mir, ihr sollt ja alle kennenlernen.
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Bevor ich zur eigentlichen Vorstellungsrunde komme, möchte ich euch kurz erklären, was wir hier machen. Das hier ist ein Blog, mein Blog genauer gesagt. In diesem Blog berichte ich euch von meinen vielen Abenteuern und natürlich von meinen zahlreichen Freunden. Eigentlich war das Ganze als Buch geplant, aber weil die Veröffentlichung als Blog schneller geht und ich vielleicht auch erfahre, wie ihr meine Geschichten so findet, habe ich mich für diese neue Form der Veröffentlichung entschieden. Ich hoffe also auf euer Interesse und eure zahlreichen Kommentare.
Ich wohne zusammen mit Schatzi-Moppel und meiner Kuschelbande. Zu Schatzi-Moppel komme ich später, zuerst muss ich euch von der Kuschelrunde erzählen. Wir wohnen gemeinsam auf der Couch im Wohnzimmer von Schatzi-Moppel.
Meine Freunde
Damit die folgenden Geschichten nicht zu verwirrend für euch werden, folgt nun eine kurze Zusammenfassung und Beschreibung aller meiner tollen Freunde, die mit mir auf der Couch oder anderswo zusammen wohnen. Zwar hätte jeder von ihnen eine eigene lange Geschichte verdient, aber Origin-Storys sind doch, ehrlich gesagt, immer ziemlich ähnlich und es ist doch schon völlig ausreichend, dass wir im Kino gerade nichts Anderes zu sehen bekommen.
Am Anfang waren wir jedenfalls nicht so viele. Dann wurden wir aber mehr. Daran sind Schatzi-Moppel schuld. Glücklicherweise wurde inzwischen ein Kuscheltier-Embargo ausgesprochen. Ich werde später nochmal darauf eingehen. Um euch ein grobes erstes Bild zu machen, stellt euch eine große, gemütliche Couch vor, auf der Platz für drei große Menschen wäre. Inzwischen reicht dieser Platz nur noch für zwei. Der Platz Nr. 3 wird vollständig von der Kuschelbande bevölkert. Zwar gibt es in der Wohnung noch viele weitere Kuscheltiere, aber diese fristen einem sehr zurückhaltenden Dasein und tun immer so, als wären sie nur Dekoration. Und sind wir mal ehrlich: Wenn ich euch jetzt von 300 Kuscheltieren erzähle, haltet ihr mich doch für völlig verrückt. Okay, 300 sind vielleicht etwas übertrieben, aber es sind auf jeden Fall seeeehr viele.
Nun will ich aber endlich mit der Vorstellungsrunde loslegen:
Kuschel und der Fant – oder David und Goliath
Als erstes zu erwähnen ist der Kuschel. Als erstes deshalb, weil er sonst böse wird und faucht. Und dann muss ich auch über Fauchi schreiben, aber das will ich nicht. Fauchi mag ich nicht. Jedenfalls ist der Kuschel mein Kuscheltier. Ich nehme ihn quasi überall mit hin. Er ist lila (oder behauptet das zumindest; ich finde, er ist eher grau-lila, aber wenn ich das sage, dann faucht er oder behauptet, ich wäre grau-blau, also sage ich es lieber nicht) und trägt ständig ein Herzchen mit sich herum, das er mir gern auf die Nase haut, wenn ich frech bin. Also eigentlich ständig. Außerdem sagt er am liebsten \“Herzchen\“, so wie Hodor, aber er kann auch andere Sachen sagen. \“Moin\“ zum Beispiel. Das hat er sich zugelegt, als wir in Ostfriesland waren.
Sehr wichtig und daher gleich zu Anfang zu erwähnen, ist außerdem der Fant, auch Fanti genannt. Der Fant ist ein großer grauer Elefant mit roten Haaren und einem rot-weiß geringelten Schal. Der Fant hat alles im Blick und passt auf alle auf. Die Couch verlässt er nur sehr ungern, aber das muss er auch selten, denn er ist zu groß, um auf Reisen zu gehen und ein Umzug steht hoffentlich so bald nicht wieder an. Ich denke, wir sind erstmal in der Wohnung angekommen, in der wir noch ein paar Jahre bleiben werden. Der Fant ist jedenfalls der Boss, also neben mir versteht sich.
Sesamstraßenfreunde
Zur Kuschelrunde gehören außerdem noch eine ganze Menge Freunde. Mal sehen, ob ich alle zusammen kriege: Zum einen ist da Bibo, ihr wisst schon, dieser kleine süße gelbe Vogel, den man ebenfalls aus der Sesamstraße kennt. Ich verrate euch mal ein Geheimnis: Bibo ist meine Freundin, aber Pssst! Das darf niemand wissen, sonst bin ich ja nicht mehr cool. Bibo kümmert sich auch sehr gerne um Kuschel, weshalb sie perfekt für mich ist. Sie fing eigentlich als Tagesmutti/Kindergartentante an, aber irgendwie hat sich das nach und nach ausgeweitet und nun ist sie also meine heimliche Freundin.
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| #TeamAusflug in Holland |
Von den Sesamstraßenmitbewohnern kennt ihr noch Elmo und das Krümelmonster, wobei das Krümelmonster bei uns nur Krümel heißt. Krümel ist türkis, etwas rundlich – wie sich das für einen richtigen Keksfreund gehört – mit großen, leicht schielenden Augen und er steht wahnsinnig auf Kekse und auf alles, was Schatzi backt und Moppel isst. Elmo ist feuerrot mit einer orangenen Nase und sehr neugierig, also der geborene Entdecker, aber manchmal etwas schüchtern. Seit er Präsident werden will, hat sich das aber ein wenig geändert. Jetzt schwingt er gelegentlich große Reden und will die Welt verbessern. Wenn er damit anfängt, lasse ich ihm immer eine Weile seinen Spaß und erinnere ihn dann wieder daran, wer der wahre König ist – ich!
Im Laufe der Zeit sind noch zwei Grobis dazu gekommen. Anfangs war es etwas verwirrend mit drei Grobis, aber man gewöhnt sich ja an alles und außerdem sehen wir alle anders aus und heißen auch alle anders. Es fing so an, dass das Schatzi im Internet so einen Sesamstraßen-Kuscheltierpack gefunden hatte, bestehend aus einem Grobi, Elmo, Krümel und Bibo. So sind die vier also zu uns gekommen.
Der erste Grobi – bzw. eigentlich der zweite, denn der erste bin ich ja ich – ist der Fischi. Fischi heißt Fischi, weil seine Arme immer von alleine so weit auseinander klappen, als würde er sagen „So groß war der Fisch, den ich gefangen habe!“. Fischi würde allerdings niemals Fische fangen. Wie alle echten Grobis verabscheut er Wasser und wagt sich nie näher als unbedingt nötig heran. Fischi wurde ursprünglich als Stunt-Grobi in diesem erwähnten 4er Pack gekauft, falls ich mal kaputtgehe. Er sieht mir allerdings nur bedingt ähnlich (er ist irgendwie viel blauer – was ich eine Frechheit finde – schaut etwas traurig und hat eine größere Nase als ich) und ist ein (sagen wir mal) kleiner Angsthase. Allein schon deshalb ist er für Stunts denkbar ungeeignet. Als wir mit dem Beetle (dazu später mehr) in Belgien waren, hat er ständig gejammert und ihm war schlecht. Aber er hat sein (flottes) Bienchen und das macht ihn total cool. Das Bienchen ist früher im Auto vom Schatzi mitgefahren und deshalb einiges gewohnt. Mir ist immer noch nicht klar, wie es das überstanden hat. Auf jeden Fall fährt es furchtbar gerne Auto und muss immer dabei sein, wenn eine Autofahrt auch nur möglich ist. Das Bienchen (manchmal auch Bienie genannt) sieht aus wie ein Bienchen eben aussieht: schwarz-gelb gestreift und sehr niedlich.
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| #TeamAusflug in Portugal |
Der dritte Grobi heißt Piet oder Pieti. Er ist noch ziemlich neu bei uns. Schatzi-Moppel konnten nicht wiederstehen, ihn zu kaufen, als ihn jemand für einen Euro im Internet angeboten hat. Sie meinten, jemand, der einen Grobi für einen Euro verkauft, hat ihn nicht lieb, daher muss er gerettet werden. Es kam zwar noch etwas Porto drauf, aber insgesamt war Pieti schon ein echtes Schnäppchen. Pieti sieht aus wie der jüngere Bruder von Fischi, er ist genauso kräftig blau, etwas kleiner als Fischi und ich, schaut noch etwas trauriger als Fischi und hat eine noch größere Nase als er. Er wurde Piet(i) genannt, weil Pete Conrad der dritte Mann auf dem Mond (Apollo 12) war. Der traurige Dritte also. Wir sind aber dabei, ihn aufzumuntern. Kurz nach seinem Einzug bei uns hat er eine Giraffe namens Raffi geschenkt bekommen. Sie ist etwa so groß wie der Kuschel, lässt sich gut knuddeln und scheint ihn sehr glücklich zu machen. Die beiden sind absolut unzertrennlich und erkunden gerne das Wohnzimmer und die Wohnung zusammen.
Familie Plups
Außerdem gibt es noch Familie Plups. Diese ist inzwischen ganz schön groß geworden. Sie besteht aus – ihr ahnt es schon – Plups, dem Familienoberhaupt, seinem Schäfchen und ihren beiden Adoptiv- Kindern. Plups ist ein Nilpferd, mindestens doppelt so groß wie ich, dunkelbraun und ein langjähriger treuer Gefährte vom Schatzi. Der Plups-Bauch ist das beste Kissen auf der Welt. Man muss sich nur drauf legen und schläft sofort ein. Außerdem hat er heilende Kräfte. Wenn Schatzi-Moppel krank sind oder einer von beiden ohne den anderen verreist, muss der Plups immer zum Kuscheln mit ins Bett. Er ist sozusagen der Krankenpfleger der Familie. Das Schäfchen ist in unserem ersten gemeinsamen Holland-Urlaub in einem Schafladen gekauft worden. Ein Laden, in dem es nur Plüschschafe in wirklich allen Variationen gab. Sogar als Rucksäcke und Hausschuhe. Aber das Schäfchen, das auch zeitenweise, aber eigentlich nur am Anfang, Flauschi genannt wurde, ist ein wirklich plüschiges Plüschschaf. Es ist so groß wie der Plups, hat helles, richtig wolliges Fell und trägt ein hellgrünes Halstuch mit kleinen weißen Punkten. Vermutlich aufgrund ihrer Größe und weil sie einfach so süß zusammen aussehen, haben sie sich gefunden. Irgendwie hat sich Emil dem Paar angeschlossen und begonnen, Plups als „Papa Plups“ zu bezeichnen. Wir haben erst eine Sekte vermutet und sie „Sons of Plups“ genannt, aber inzwischen wissen wir, dass sie alle ganz harmlos sind und nur spielen bzw. kuscheln wollen.
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| Papa Plups |
\“Sohn\“ Emil ist jedenfalls der Doktor der Kuschelrunde. Er war früher immer mit dem Schatzi beim Zahnarzt und wer weiß wo noch und kennt sich bestens aus. Er ist ein kleiner dunkelgrüner Bär, der früher mal einen weiß-rot gestreiften Latz, wie eine Art angenähtes Halstuch, trug. Das ist aber im Laufe der Zeit kaputtgegangen, sodass es schon vor einigen Jahren durch ein weißes Stück Stoff ersetzt werden musste. Diese Operation hat Emil natürlich allein durchgeführt, das versteht sich ja von selbst. Einen Mund hat er inzwischen auch nicht mehr, der ist irgendwie nie ersetzt worden. Sprechen kann er natürlich trotzdem. Emil stammt aus einem Kuscheltier-Greifautomaten und gehört dem Schatzi seit ihrem 8. Lebensjahr, also schon echt lange, sogar länger als ich.
Im zweiten gemeinsamen Holland-Urlaub ein Jahr nach dem ersten ist dann Pünktchen zu uns gestoßen (es wurde im gleichen Laden gekauft wie das Schäfchen) und hat dadurch Familie Plups komplettiert. Pünktchen sieht aus wie die perfekte Kreuzung zwischen Plups und seinem Schäfchen: Etwas kleiner als die beiden, wie es sich für ein Töchterchen gehört, so wollig wie das Schäfchen, aber in einem dunkleren Braun. In den Ohren und unter den Füßen hat es bunte Punkte. Die beiden haben sich natürlich direkt in das kleine Schaf verliebt und es gerne adoptiert.
Tierische Freunde
Noch zu erwähnen sind unbedingt die beiden Anstands-Wau-Waus. Diese gehörten früher dem Moppel und haben eine tragische Geschichte hinter sich. Diese wird aber nicht erzählt, um das Trauma nicht wieder aufzufrischen. Wichtig ist nur zu wissen, dass sie keine engen Räume und Speicher mögen. Die beiden heißen jedenfalls Wauzi und Knuffi. Wauzi ist eher flach, so als wäre ein Elefant draufgefallen, dadurch auch etwas langgezogen und irgendwie dunkelbeige-braun gescheckt. Er trägt ein rotes Samthalsband. Außerdem schaut er ein bisschen traurig, ist aber eine Seele von Hundchen, die sich nicht zu schade ist, zusammen mit dem Fant auf die Frechdachse, zu denen ich natürlich auch gehöre, aufzupassen. Damit wären wir bei Knuffi. Knuffi ist fast so frech wie ich. Im Gegensatz zu mir drängt er sich aber nicht so gerne in den Vordergrund. Er ist von einem zweifelhaften hellbeige mit lustigen Segelohren. Den Wauzi hat Moppel vor langer Zeit von seiner Schwester geschenkt bekommen. Knuffis Herkunft dagegen ist ein großes Mysterium. Neuste Studien gehen davon aus, dass Knuffi über einen Greifautomaten auf einer niederländischen Kirmes zu uns gelangt sein müsste, damit wäre er der dritte Holländer (neben den beiden Schäfchen) in unserer Runde.
Vergessen darf ich auch nicht die beiden Glühwürmchen Billy und Billine. Die beiden sind etwas größer als Plups und das Schäfchen, der Unterteil des Körpers ist gelb, der obere farbig geringelt. Oben auf sitzt ein recht harter Kopf mit einer ebenfalls geringelten Mütze, auf die ich sehr neidisch bin. Leider geben beide sie nicht her. Die beiden waren Weihnachtsgeschenke an den Moppel und seine Schwester. Früher hatten sie wohl noch einen Leuchtkörper im Bauch. Dieser ist inzwischen durch eine Taschentuchfüllung ausgetauscht worden, zumindest bei Billy. Billine ist nicht so stark abgekuschelt und stabil genug, um ohne Taschentuchfüllung sitzen zu können. Billy war schon mit dem Moppel im Urlaub, als der noch ganz klein war. Eigentlich unvorstellbar: Der Moppel ganz klein. Billy und Billine kann man vor allem dadurch unterscheiden, dass Billy eine Art Bartschatten auf den Wangen hat. Billy, der arme Kerl hat allerdings auch einen dunkeln Schatten in seiner Vergangenheit. Der Moppel hat ihn gerne an der schön gestreiften Mütze herumgetragen, sodass er auch ab und zu den Kopf verloren hat. Die beiden sind glücklicherweise irgendwann kurz nach unserem ersten Holland-Urlaub im Kleiderschrank von Moppels Mama gefunden worden und dann zu uns auf die Couch gezogen.
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| #TeamHochzeit |
Die kleinen Freunde
Weiterhin gibt es noch drei recht kleine Couch-Bewohner: Zum einen ist da der Blue. Er ist ein kleines blaues Monster mit süßer Stupsnase und lila Fell auf dem Rücken. Wäre er ein Tier, wäre er wohl ein kuschliger Igel. Daneben gibt es noch Leuchti, ebenfalls ein blaues Monster, das leuchten kann. Die beiden sind noch sehr schüchtern und so etwas wie die Babys unserer Kuschelgruppe. Gut befreundet sind die zwei mit dem Mini-Fant, der im Grunde aussieht, wie der große Fant nur ohne die roten Haare und den Schal – und natürlich ist er viel, viel kleiner.
Schließlich gibt es noch das Äffchen. Es ist sehr weich und flauschig und gehört dem Schatzi auch schon ziemlich lange, länger als ich vermutlich. Er hat eine besondere Aufgabe in der Kuschelrunde übernommen: Er ist zuständig für sexuelle Belästigungen. Nein, Moment, das ist falsch ausgedrückt. Er soll sie eigentlich verhindern oder zumindest bestrafen. Irgendwie hat er diese Aufgabe aber falsch verstanden und belästigt gern andere, unterstützt sie dabei oder ermuntert sie dazu. Vielleicht hätte ihm jemand diesen Job näher erläutern oder ihm eine genaue Stellenbeschreibung geben müssen als ihm die Aufgabe übertragen wurde. Jetzt ist es dafür eigentlich zu spät. Im Grunde ist das aber egal, denn er macht seinen (falsch verstandenen) Job wirklich gut. Und im Grunde kommt es doch nur darauf an, oder?
Zu guter Letzt
Die letzten beiden Mitbewohner sind noch ziemlich neu. Vorletzter Neuzugang ist Borsti. Borsti ist ein rosanes Plüschschwein, das Schatzi-Moppel auf ihrer Hochzeit zugelaufen ist. Niemand weiß, woher es gekommen ist. Es saß einfach irgendwann an diesem Abend mitten auf dem Geschenketisch und hat alle Herzen im Sturm erobert. Trotz intensiver Recherchen hat sich kein Schenker gefunden, daher wird es als dahergelaufenes Schwein angesehen und aufgrund unklarer Vergangenheit (Schläger? Schläfer? Schlimmeres?) mit viel Respekt behandelt.
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| Borsti |
Der Letzte im Bunde ist Rooooul. Er ist ebenfalls im letzten Holland-Urlaub gekauft worden wie eben auch Pünktchen. Rooooul ist ein gestricktes Pferd, grün-weiß gestreift mit einer lustigen grünen Haartolle. Er wurde Rooooul getauft und zwar aus mehreren Gründen: Er ist Holländer (Der vierte in der Runde. Oh, nein, sie sind überall!). Er ist grün-weiß. Er hat ein langes Gesicht und lustige Haare. Fußball-Fans haben es vielleicht schon erkannt. Es geht um die vermeintliche Ähnlichkeit zu dem (inzwischen leider nicht mehr) Gladbach-Spieler Roul Brouwers.
Oh, fast hätte ich Schlecki vergessen. Schlecki ist auch ein Schaf, aber ein schwarzes, und heißt eigentlich Oscar. Weil aber seine Zunge immer ein bisschen heraushängt und er am liebsten andere abschleckt, wurde er Schlecki genannt. Das passt einfach viel besser zu ihm. Bei Oscar muss ich nämlich immer an Mülltonnen denken.
Tja, also das ist die Kuschelrunde auf der Couch. Quer durch die Wohnung verteilt gibt es noch verschiedene andere Kuscheltiere, die aber vorerst keine Erwähnung finden, um nicht zu große Verwirrung zu stiften. Ich komme aber ganz sicher später noch darauf zurück.
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