Bevor ihr in den Genuss der Urlaubsbeitrags kommt, möchte ich euch noch kurz von Bastis Alleingang am vergangenen Freitag berichten. Das Schatzi hatte Büroausflug. Das ist eigentlich nichts, wo ich oder einer meiner Freunde dabei sein will. Lauter schreckliche Anwälte und öde Programmpunkte – nein, danke.
Aber ihr wisst ja schon, dass Basti eine besondere Vorliebe für Sauberkeit und Gewaschenwerden hat (kurz gesagt: Er ist verrückt!) und so begab es sich, dass er mit wollte, als das Schatzi erwähnte, dass sie eine Führung durch die Herstellung einer Seifenfirma haben würde.
Also gut, ich habe ihn nochmals kurz informiert, worauf er bei den Fotos auf diesem Alleingang zu achten hat und dann ging es los.
Die Fahrt beginnt
Der Ausflug begann im Büro vom Schatzi, von wo aus die ganze Meute mit Bussen auf die Alb verfrachtet wurde. Es gab vier Busse und Basti und das Schatzi waren in Bus 3, wo sie zunächst dabei halfen, Sekt auszuschenken ohne besonders stark damit geduscht zu werden. Das ist im Bus nämlich gar nicht so einfach.
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| Spaß während der Fahrt |
Nach etwas mehr als einer Stunde Fahrzeit kamen die Busse in Gomadingen-Dapfen an. Das klingt schwäbisch und ist es auch. Hier gab es zunächst ein Frühstück, bei dem sich Basti noch etwas ausruhen konnte. Aber dann!!!
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| Ein bisschen rausschauen ging auch |
Teil 1: Seife
Auf dem Weg zur Seifenmanufaktur sind die beiden noch den Alpakas begegnet, die eine andere Gruppe besucht hat. Von diesen lustigen Gesellen war Basti ganz schön angetan.
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| Ganz schön flauschige Alpakas |
Im Verkaufsraum der Seifenmanufaktur wurde von einem netten Herren erläutert, wie Seife hergestellt wird, zunächst im Allgemeinen und dann im speziellen in dieser Firma.
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| So viel tolle Seife |
Er berichtete über die Geschichte der Seife, wie der Geruch dazu kommt und was man sonst noch so über Seife wissen muss.
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| Der Seifen-Mann |
Ich finde das ja ganz schön langweilig und habe mir nicht viel von Bastis Bericht gemerkt, aber ihm hat es scheinbar sehr gefallen.
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| Deko-Basti |
Im Anschluss hat er mit dem Schatzi Seife ausgesucht und reichlich Fotos gemacht.
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| Genau das richtige für Basti: Badeöl |
Er hat dabei so intensiv mit der Seife gekuschelt, dass er immer noch leicht danach riecht. Sauber riechen ohne gewaschen zu werden. Ziemlich gute Idee.
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| Noch mehr schöne Seife |
Teil 2: Schoki
Im Anschluss ging es in den Keller des Hauses, wo sich in der dortigen Küche die Chokolaterie befindet.
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| Ganz schön riesig, diese Kakaobohnen |
In dieser Küche war ein recht junger Mitarbeiter bemüht, den Anwesenden möglichst viel über die Geschichte der Schokolade zu erzählen. Das fand Basti alles nicht so interessant, hat aber ein paar Fakten für Krümel behalten und für einige Fotos für ihn posiert.
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| Posing für Krümel |
Nachdem dieser Teil ohne weitere Käufe hinter den Ausflüglern lag, ging es weiter mit dem Bus nach Trochtelfingen.
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| Oh, ein Häschen |
Teil 3: Nudeln
Hier wurde in der gläsernen Produktion der Firma Albwerk ein wenig über die Nudelproduktion in Erfahrung gebracht.
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| Der Beginn der Führung |
Leider durfte in der Produktion nicht fotografiert werden, sodass Basti und das Handy im Spind bleiben mussten.
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| Ziemlich großes Sortiment |
Die Führung an sich war aber wohl ganz interessant. Das Schatzi hat berichtet, dass in diesem Werk pro Woche im Durchschnitt 160.000 Eier verarbeitet werden und so viele Tonnen Nudeln daraus entstehen, dass mir von der Zahl ganz schwindelig geworden ist.
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| Das haben wir ja schon immer gewusst |
Das Schatzi hat jedoch im Anschluss an die fotofreie Führung noch ein paar Fotos gemacht und eine größere Menge Nudeln gekauft.
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| Ein kleiner Teil des gut sortierten Verkaufsraums |
Besonders die Motive hatten es ihr angetan: Es gab z.B. Halloween-Nudeln, Blumen und Bierkrüge. Besonders toll und mein persönliches Highlight war die Zahn-Pasta, also Nudeln in Form von Zähnen. Die hat sie zum Glück auch mitgebracht.
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| Bastis Grusel-Pasta |
Teil 4: Kräutergarten
Um die restliche Zeit bis zur Abfahrt der Busse zu überbrücken, gab es noch einen Ausflug in den Kräutergarten auf der gegenüberliegenden Straßenseite.
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| Auf in den Kräutergarten |
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| Ein Foto für das Bienchen |
Dort roch es nach Bastis Aussage sehr gut und der Garten war so nett angelegt, dass eine ganze Reihe an hübschen Fotos entstanden sind. Aber seht selbst:
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| Überlaubte Sitzecke |
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| Fleißige Bienen bei der Arbeit |
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| Ein Gärtner auf der Alb |
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| Rosen können pieksen |
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| Bunte Scharfgarbe |
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| Uih, Marienkäfer 🙂 |
Teil 5: Abendessen im Biergarten
Zum Abschluss des Ausflugs ging es zurück nach Stuttgart und dort in den Biergarten zu Speis und Trank. Hier hat sich Basti ganz bewusst zurückgehalten und nur den Gesprächen gelauscht.
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| Kreative Idee bei Albgold |
Er hatte aber viel Spaß bei dem Ausflug und hat sich sehr gefreut, dass er mitdurfte. Solche Gefallen tut man doch gern.
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| Ein typischer Tourist von der Alb |
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