Einmal Belgien ToGo bitte

Bevor ich weiter von unserem Skandinavien-Urlaub erzähle, möchte ich euch von unseren Belgien-Besuch am vergangenen Wochenende berichten.

Begleitung gesucht

Wie immer startete der Trip für mich mit einer Auswahl der Begleitung. Schatzi-Moppel waren natürlich wie immer gesetzt, aber welche Kuschelfreunde sollten diesmal mitkommen? Zunächst habe ich an den Krümel gedacht, da Belgien mit seiner schönen Schoki und den leckeren Keksen auf seiner Länder-Hitliste vermutlich auf Rang 2 (nach Holland) liegt. Nach reiflicher Überlegung habe ich mich allerdings dagegen entschieden. Der Besuch eines verfressenen Krümelmonsters käme vermutlich einem Angriff auf die nationale Sicherheit Belgiens gleich. Ich habe ihn also vertröstet und versprochen, möglichst viel Schokolade und Kekse mitzubringen. Damit ich dieser Aufgabe auch nachkomme, hat er mir aufgegeben, Knuffi und Elmo mitzunehmen. Wie sich später herausstellte, hat er die beiden sehr intensiv auf den Ausflug vorbereitet (Stichwort: Gehirnwäsche) und mittels Grobi-Fon ständig an ihren Auftrag erinnert: Kekse! Schoki! Mitbringen! Für mich!

Nachdem dieses Auswahlverfahren also durchlaufen war und die Reisebegleitung feststand, ging es quasi auch schon los.

Vor dem Abflug

 

Anreise und erste Eindrücke von Brüssel

Nach ein bisschen Schlummi in Moppels Tasche (während er so getan hat, als würde er arbeiten) sind wird zum Flughafen aufgebrochen. Anfahrt, Einchecken und Gatesuche verliefen problemlos und so saßen wir am Gate und warteten auf das Boarding als plötzlich eine Dame vom Bodenpersonal durchgesagt hat, dass unser Flugzeug \“Technik\“ habe und sich der Abflug auf ungewisse Zeit verzögern würde. Also, ich will ja mal hoffen, dass das Flugzeug Technik hat, für einen Fliegenden Teppich bin ich eher nicht zu haben. Aufgrund der englischen Durchsage im Anschluss ergab sich aber, dass es ein Problem mit der vorhandenen Technik gab, die den Abflug verzögern würde. Wir schauten schon ein wenig angefressen aus der Wäsche und gingen Alternativen im Kopf durch, als eine weitere Durchsage ertönte, dass das Problem behoben sei und das Boarding nun beginnen könne – nur 10 Minuten nach dem geplanten Start. Glück gehabt.

Knuffi auf seinem eigenen Sitz

Im Flugzeug mussten wir dann allerdings doch noch geduldig sein und eine Weile auf den Abflug warten: Erst war der Prüftypi noch da und musste sein Protokoll zu Ende schreiben, dann war er weg, hatte aber eine Warnlampe im Cockpit angelassen. 

Mist, das Fenster ist aber weit weg

Als diese Probleme dann endlich behoben waren, ging es los. Dabei stellte sich heraus, dass weder Knuffi noch Elmo bisher geflogen waren und ein wenig Angst hatten. Sie wurden also aus der Tasche geholt und durften mit Schatzi-Moppel während des Fluges kuscheln. Beide haben sogar mutig aus dem Fenster geschaut.

Über den Wolken

Nach nicht ganz einer Stunde Flugzeit sind wir in Brüssel gelandet, haben die Maschine verlassen und waren erstmal über die Größe des Flughafens erstaunt.

Am Brüsseler Flughafen

Nach einem Fußmarsch von gefühlt 5 km durch das Flughafengebäude, auf dem diverse Schokoläden und allerhand anderen Shoppingmöglichkeiten unseren Weg säumten, erreichten wir den Fahrkartenautomaten und nach einem kleinen Kampf mit diesem auch den Zug, der uns nach Brüssel Nord zu unserem Hotel brachte.

Der Bahnhof Brüssel Nord

In Brüssel Nord tauchten wir direkt zwischen Hochhäusern aus dem Bahnhofsgebäude auf und staunten nicht schlecht über den Anblick, der sich uns bot. 

Die Hochhäuser am Bahnhof

Das Hotel erreichten wir durch das Hotel nebenan, erfreuten uns an der hübschen Lobby und schafften es dann nach einem weiteren Kampf mit Treppe und Fahrstuhl in unser Zimmer.

Brunnen in der Hotellobby

Hier wurden allerdings nur kurz die Sachen abgeworfen, bevor Schatzi-Moppel auf Jagd gingen, denn der Hunger war schon wieder dabei, schlechte Laune zu verbreiten.

Kunst in der Großstadt

Nach einem kurzen Check der Futtermöglichkeiten in der nahen Umgebung stürzten beide in den Pizza Hut und vertilgten eine Pizza und ein Bier – jeder jeweils eins versteht sich.

Nicht unser Hotel, aber in der Nähe

Im Anschluss wurde ein Kiosk um ein wenig Bier erleichtert und das Hotelzimmer wieder aufgesucht. Hier ließen wir den Abend gemütlich ausklingen, denn es sollte am nächsten Morgen recht zügig losgehen.

Lustiges belgisches Bier

Leaving Brüssel und Hello again, Brügge

Nach dem Aufwachen und einer Runde durchs Bad (natürlich nur für Schatzi-Moppel, nicht für uns) zogen wir auch schon los. 

Vor der Raubtierfütterung

Schatzi-Moppel besorgten sich ein Frühstück und kehrten zur Haltestelle Brüssel Nord zurück, von wo aus uns ein IC direkt bis nach Brügge brachte.

Place Charles Rogier

Die planmäßige Fahrzeit von einer Stunde wurde zwar etwas ausgedehnt, aber bereits um kurz nach 11 Uhr betraten wir den altbekannten Boden von Brügge. 

Erste Brügge in Brücke nach dem Bahnhof – äh, andersrum

Vor zwei Jahren waren wir zwar nicht mit dem Zug gekommen, aber der Weg vom Bahnhof in die Innenstadt war leicht zu finden.

St.-Salvator-Kathedrale

Da wir erst um 14 Uhr unser Hotelzimmer in Beschlag nehmen konnten, vertrödelten wir zunächst noch ein wenig Zeit mit Shoppen, Mittagessen und natürlich Sightseeing.

Statue vor der Kathedrale

Für Knuffi und Elmo war schließlich alles neu.

Statue von Simon Stevin am gleichnamigen Plaz

Der Belfried, den wir aus bekannten Gründen (Boring!) nicht wieder besuchten, sondern nur von außen betrachteten, war trotzdem ein nettes Highlight für die beiden Mitgereisten.

Der Belfried

Zum Mittagessen gab es natürlich belgische Pommes, Bitterballen und ein Art Käsekrokette, wo wir schon mal an der Quelle waren.

Gruppenfoto auf der Brücke

Pünktlich um kurz nach 14 Uhr checkten wir dann im Hotel ein.

Hübsche Fassade

Der Moppel musste direkt erstmal den Schokoladen nebenan besuchen und schließlich – mit dem Schatzi im Schlepptau – den halben Laden leerkaufen. 

Pegasusstatue

Es kann schon sein, dass wir ein wenig nachgeholfen und das Wort Schoki wiederholt geflüstert haben, aber das kann niemand beweisen.

In verwinkelten Gassen unterwegs

Nachdem die Beute in einer Kühltasche im Zimmer verstaut war, haben wir endlich den eigentlichen Grund der Reise in Angriff genommen.

Aus der Rubrik: Grobis stellen Statuen nach

Das Cactus-Festival

Als wir vor zwei Jahren in Brügge waren, sind wir auf dieses kleine Festival aufmerksam geworden und dieses Jahr hat es nun geklappt, es zu besuchen. Schatzi-Moppel hatten nur ein Tagesticket für den Samstag, aber das war ja auch vollkommen ausreichend.
 

Moppel mit neuem Käppi und altem Elmo

Da es schon am Nachmittag losging und Schatzi-Moppel später ohnehin nochmal ins Hotel wollten, um Pullis für den Abend zu holen, durften wir zur Nachmittagssession mitkommen.

Los geht´s zum Festival

Auf dem Weg zum Festival-Gelände haben wir noch ein paar Fotos gemacht.

Noch kurz ein Foto an einer Kirchentür

Schließlich kamen wir an einem ruhigen Eingang an, der sich leider als Backstage-Zugang herausstellte.

Lustiger Schornstein

Da ich meinen Backstage-Pass aus unerfindlichen Gründen vergessen hatte, mussten wir also umdrehen und den richtigen Eingang suchen. Zuvor hat der Moppel noch ein Foto von Kuschel und mir auf der Brücke neben dem Eingang gemacht.

Foto am Backstage-Eingang

Plötzlich kam ein Typ hinter uns vorgesprungen und fragte auf Englisch, ob man mich hier irgendwo kaufen könne. Oh, ein Fan! Der Moppel verneinte dies mit bestem Halbwissen (sicher konnte er ja im Grunde nicht sein, da er bisher sicher nicht in allen Läden gewesen ist) und erklärte, ich wäre ein alter Freund. Wie süß von ihm! Mein Fan erklärte, er fände mich \“So cool\“ und trollte von dannen. Über diese Begebenheit mussten wir das restliche Wochenende schmunzeln. Eigentlich hätten wir ihm ein Grofie (= Selfie mit Grobi) erlauben müssen, aber der Gedanke kam uns zu spät, da wir so überrumpelt waren.

Minewater Park

Nach einem weiteren kleinen Fußmarsch erreichten wir schließlich den Richtungen Zugang zum Festival-Gelände im Minewater Park. Scheinbar hatten sich einige Menschen zu einem Besuch um diese Zeit entschieden, denn wir mussten ein paar Minuten anstehen. 

Schlange vor dem richigem Eingang

Auf dem Gelände angekommen, waren wir recht begeistert. Alles war nett dekoriert und bot ausreichend Fotomöglichkeiten.
 

Deko-Pferd – erinnert irgendwie an Roool

Die Musik war gut, es gab belgische Waffeln und leckeres Kirschbier – so lässt es sich als Profi-Festivalbesucher doch aushalten. 

Prost mit Kirschbier

Okay, es war mein erstes Festival, aber hey, einmal ist immer das erste Mal.

Vogel-Deko

Nachdem wir den Nachmittag gemeinsam beim Festival verbracht hatten, beschlossen Schatzi-Moppel, dass es nun Zeit wäre, uns ins Hotel zurückzubringen und Pullis zu holen. Gesagt, getan.
 

Insekten-Deko

Auf dem Heimweg ergaben sich plötzlich noch ungeahnte Fotomotive.

Fassaden-Gestaltung auf Brüggisch

So gab es z.B. ein unerwartetes Wiedersehen mit den Apokalytpischen Reitern.

Einer meiner Freunde

Außerdem haben wir die Ecke gefunden, wo wir schon vor zwei Jahren so schöne Fotos am Kanal gemacht haben.

Der schönste Blick auf den Kanal

Wir konnten es uns  also nicht nehmen lassen, hier auch nochmal zu posieren.

Schatzi-Moppel mal wieder als Grofie

Schließlich wurden wir im Hotel abgesetzt und nach einer kurzen Pause zogen die beiden wieder los.

Brücken-Posing

Den Rest des Abends haben wir dann über das Grobi-Fon verfolgt. Es gab noch mehr Musik, mehr Kirschbier und auch noch Sandwiches gegen den kleinen Hunger am Abend.

Waffen-Wahl

Am Abend trug sich noch eine lustige Begebenheit zu, der wir übers Grobi-Fon lauschten: Schatzi-Moppel standen auf dem Festival-Gelände herum und tranken Bier, als plötzlich ein Typ auf sie zukam und höflich \“Ey, pissen?\“ fragte. Vermutlich ist das in Belgien eine ganz normale Frage nach der Toilette, aber es hat schon ein klein bisschen komisch angemutet. Trotzdem wurde ihm der Weg zu den Dixiklos gewiesen und damit war er scheinbar auch zufrieden.

Festival-Profis unter sich

Während des Hauptacts (die Kaiser Chiefs, deren einzigen uns bekannten Song \“Ruby Ruby Ruby\“ wir spontan in \“Grobi Grobi Grobi\“ und \“Knuffi Knuffi Knuffi\“ umgedichtet und das ganze Wochenende geträllert haben) fielen Schatzi-Moppel dann jedoch in ein Schlummi-Loch und kamen zurück ins Hotelzimmer, wo sie quasi einschliefen, als sie das Bett berührten.

Das Festival am Abend

Darf´s noch ein bisschen mehr (Brügge) sein?

Den Sonntagmorgen starteten Schatzi-Moppel mit einem ausgedehnten Frühstück im Hotel und begaben sich anschließend mit uns auf die Straßen von Brügge, um noch ein wenig zu shoppen, zu fotografieren und Brügge zu genießen.

Ließ sich nicht nachstellen, musste also besetzt werden

Wir sind ja schon ein wenig (heimliche) Brügge-Fans.

Kirche in einer Seitenstraße

Während dieses Stadtbummels sind noch eine ganze Reihe toller Fotos entstanden,

Hallo Löwe!

da wir durch verschiedene Seitenstraßen mit hübschen Häusern zogen,

So hübsche Blumen

einen kleinen Park fanden und immer wieder Brücken überquerten.
 

Noch ein bisschen Kanal

Brügge hat einfach alles, was man für eine kleine (oder große) Fotosession braucht.

Ein Blick auf den Marktplatz

Nach einem Mittagessen im Potatoe House mit ordentlichen belgischen Pommes

Essen im Potatoe House I

und verrückten Kroketten
 

Essen im Potatoe House II

ging das Sightseeing weiter.

Vrouwekerk-Kirche

Hierbei stolperten wir durch Zufall in einen hübschen parkähnlichen Hinterhof,

Park Punto de Encuentro Brujas

der uns zu weiteren sehr schönen Plätzen,

Mit dem Baum auf Du und Du

teilweise mit Blick auf Flußarme brachte.

Nochmal den Kanal entdeckt

Eine kleine Pause im Park war auch noch drin.

Am Parkeingang

Dann ging es schließlich zurück zum Bahnhof, wo uns noch eine Statue begegnete

Eine letzte Statue vor dem Bahnhof

und um kurz nach 15 Uhr mit dem Zug nach Brüssel ging.

Bahnhofshalle in Brügge

Speed-Sightseeing in Brüssel

In Brüssel angekommen starteten wir unsere Speed-Sightseeing-Tour am Hauptbahnhof. Die ersten Meter um den Bahnhof herum waren wohl nicht besonders empfehlenswert und wurden von Schatzi-Moppel schnellstmöglich passiert. Als ich dann schließlich aus der Tasche geholt wurde, sah ich mich einem überlebensgroßen Riesenschlumpf gegenüber.

Der Riesenschlumpf

Moment mal, was soll das denn? Bin ich in Brüssel oder in Schlumpfhausen???

Die sind ja verrückt, diese Schlümpfe!

Wie sich herausstellte, stand der Schlumpf vor einem Museum für Originalfiguren, dem Moof.

Knuffi und Idefix

Wie sich weiter herausstellte, planten Schatzi-Moppel, dieses Museum zu besichtigen. Bevor ich jedoch zu einer Abwehrrede ansetzen konnte, hatten sie den Eintritt bezahlt und mich nach Schlumpfhausen verschleppt.

Oha, Schlumpfhausen

Nach meinem anfänglichen Schock entpuppte sich die Ausstellung im Moof aber als sehr lustig, denn es gab nicht nur Schlümpfe,

Hilfe, Gagamel!!!

sondern auch Asterix und Obelix,

Meanwhile in Gallien

ein paar Superhelden

Die vier berühmtesten Superhelden

und eine ganze Menge belgischer Figuren, allen voran Tim und Struppi (im Original heißen die übrigens Tintin und Milou).

Tim und Struppi meet Grobi und Knuffi

Wir haben einige schöne Exemplare bestaunt und eine Reihe lustiger Fotos gemacht.

Wuff!

Am Ende waren wir noch im normalen Souveniershop und im Schlumpfladen.

Finde den Fehler

Ich fand die Schlümpfe zwar am Ende nicht mehr so furchtbar, aber da ich immer Angst habe, mit einem Schlumpf verwechselt und von Gagamel verschleppt zu werden, war ich doch ganz froh, als wir wieder im Sonnenschein Brüssels standen.

Endlich wieder in der normalen Welt

Danach ging es quer durch die Stadt, vorbei an der Les Galeries Royales Saint-Hubert
 

In der Königlichen Galerie

und am Grote Markt

mit dem Rathaus 

City Hall

bis zum Manneken Pis, der viel kleiner war als erwartet, weshalb wir eine gewisse Verwandtschaft zur Kleinen Meerjungfrau in Kopenhagen vermutet haben. Von Kopenhagen erzähle ich auch natürlich auch noch, aber nicht heute.

 

Manneken Pis

Vom Manneken Pis ging es weiter zur Brüsseler Börse,

Die Brüsseler Börse

der Katharinenkirche

Sint-Katarinakerk

mit einem lustigen einzelnen Turm daneben
 

Ein einzelner alter Turm neben der Katharinenkirche

und vorbei am Flämischen Theater

Flämisches Theater

bis in vertraute Gefilde, nämlich dem Bahnhof Brüssel Nord.

Streetart I

Unterwegs stolperten wir an einem Comicladen vorbei, in dessen Schaufenster allerlei Actionfiguren von (nicht nur, aber überwiegend) Superhelden standen. Darunter waren auch ein Supergrobi und ein Krümelmonster. Nach kurzer Diskussion erstand das Schatzi ein Krümelmonster, das schon seine eigenen Kekse dabei hatte. Clever eigentlich.

Die Actionfiguren

Leider geht es schon wieder zurück nach Hause

Hier erwischten wir ganz gemütlich einen Zug zum Flughafen, an dem nach einigem Fußweg und der Sicherheitskontrolle endlich die Flughafengeschäfte zum Einkaufen einluden. Es wurde nochmal ein bisschen Schoki gekauft und auch eine Flasche Portwein erstanden. Eigentlich ist das ja das falsche Land dafür, aber da Schatzi-Moppel seit der Hochzeitsreise so auf Portwein stehen, konnten sie nur schwer daran vorbei gehen, insbesondere da er in Deutschland nicht ganz so leicht zu bekommen ist.

Streetart II

Diesmal ging mit dem Flug alles recht glatt und nach einer anschließenden kurzen Taxifahrt waren wir auch schon wieder zu Hause. Hier wurde vor dem Krümelmonster die Beute ausgebreitet, die sehr zu seiner Zufriedenheit ausgefallen ist. Ich habe beschlossen, euch hiervon kein Foto zu zeigen, ihr haltet Schatzi-Moppel ja sonst für verrückt. Auch wenn für mich der Trip durchaus noch etwas länger hätte sein können, war ich froh wieder zu Hause bei meinen Liebsten zu sein.

Neu trifft alt

 

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