Tag 7 : Maine / New Hempshire – White Mountains – Teil 1

Heute ist es etwas spannend, ob das WLAN des Hotels zum bloggen stark genug ist, aber wir versuchen es.

Leider mussten wir aber inzwischen feststellen, dass es extrem schwierig ist und sich die Fotos nicht so einfach einfügen lassen. Das Schatzi hat deshalb die Tage geteilt und versucht nun getrennt ihr Glück.

Wir haben zwar die letzten zwei Tage echt viel Zeit im Auto verbracht (das Bienchen ist total happy), aber das eine oder andere haben wir auch gesehen. Davon will ich euch in diesem Beitrag und dem nächsten über Tag 8 berichten.

Tag 7: Von Acadia zu den White Mountains

Gestern morgen sind wir von Northeast Harbor Richtung Landesinneres gestartet. Gleich zu Beginn konnte ich Schatzi-Moppel überreden, einen kleinen Umweg zu fahren. Ihr erinnert euch sicherlich noch an die Grover Avenue? Da MUSSTE ich natürlich hin. Schatzi-Moppel waren so lieb, den Umweg von fast 20 Minuten für mich zu fahren – darüber habe ich mich sehr gefreut, denn die Tagesstrecke waren ohnehin schon fast 4 Stunden!

Danach ging es nach Bangor. Das Besondere an diesem Ort ist wohl die Tatsache, dass Stephan King hier wohnt und es eine Reihe von Schauplätzen aus seinen Büchern gibt. Zunächst waren wir auf dem Mount Hope Cemetary, das ist der Friedhof, der in Friedhof der Kuscheltiere vorkommt. Lustigerweise kann man auf dem Friedhof mit dem Auto herumfahren, was wir aufgrund der Größe auch gemacht haben.

Anschließend sind wir zum Haus von Stephan King gefahren. Das war ziemlich beeindruckend, insbesondere auch die Fledermäuse am Gartentor.

Zuletzt waren wir an einem Gullideckel, der in Es vorkam. Da der aber Schatzi-Moppel nichts gesagt hat, sind wir ohne Foto weiter nach Augusta gefahren. Augusta ist die Hauptstadt von Maine (soll ja keiner sagen, dass man bei mir nix lernt!). Hier waren Schatzi-Moppel zu einer Stärkung bei Wendy\’s und danach haben wir das Maine State House fotografiert.

Weil es hier irgendwie nicht viel mehr Interessantes zu sehen gab und der Fahrer vorankommen wollte, sind wir gleich danach weiter gefahren und dadurch zu nachmittäglicher Stunde an unserem Zielort Lovell angekommen. Unterwegs gab es sogar noch eine Kleinigkeit zu sehen.

Lovell liegt noch in Maine, unweit der White Mountains, die sich größtenteils in New Hempshire  befinden. Wir haben unser Zimmer bezogen und ein bisschen am Hotel fotografiert.

Danach sind wir dem Tipp unserer Gastwirtin gefolgt und auf den Fryeburg Fair gefahren. Nachdem wir einen Parkplatz für 5 $ gefunden hatten und ewig zum Eingang gelaufen sind, waren auch noch 12 $ Eintritt pro Nase fällig. Gut, dass Plüschi-Nasen nicht gezählt haben.

Der Fair an sich war “very fairy“ und so ziemlich das Amerikanischte, was man sich vorstellen kann. Es gab viel Landwirtschaft, viele fettige Essensbuden und viel “American Pride“ – Waffen, Fahnen, Tiergeweihe… Aber auch viel schöne Herbst- und Halloween-Deko. Wir haben versucht, das Ganze fotografisch etwas festzuhalten. Seht selbst:

Spannend war es am Ende, das Auto wiederzufinden, denn der Parkplatz war extrem weit entfernt und der Weg dorthin nahezu stockdunkel. Irgendwie haben wir es trotzdem gefunden und sind wieder gut im Hotel angekommen. Der Abend wurde vertrödelt und mit Recherchen für den heutigen Tag verbracht. Tag 8 folgt, wie eingangs erwähnt, separat.

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