Tag 8 : Maine / New Hempshire – White Mountains – Teil 2

Willkommen zu Teil 2 der Geschichte und Tag 8 unserer Reise. Wie schon erwähnt, ist das WLAN im Hotel ziemlich schwach und das Schatzi hat Schwierigkeiten, Fotos hochzuladen. Das ist extrem schade, aber irgendwann werdet ihr schon erfahren, was wir heute erlebt haben.

Da es heute Morgen ziemlich früh Frühstück gab, waren wir auch schon recht früh (gegen halb 10) unterwegs.

Wir sind zunächst nach Bethel gefahren und haben unsere erste überdachte Brücke besucht.

Der Ort an sich hat uns aber nicht so recht gefallen, weshalb wir noch etwas weiter nach Norden gefahren sind. Hier waren wir am Screw Auger Falls, einem sehr hübschen Wasserfall.

Auf derselben Straße ging es dann weiter zu den Mother Walker Falls, die leider nicht ganz so spektakulär waren, aber auch noch ganz okay. Nur fotografieren konnte man sie irgendwie nicht.

Dritter Punkt auf dieser Straße war ein Moose Cave. Nachdem wir aufgeklärt hatten, dass Moose keine Mäuse, sondern Elche sind, haben wir uns auf die kleine Wanderung zur Höhle gemacht. Das war ganz nett, aber Elche gab es leider keine.

Danach sind wir die 113 nach Süden hinunter gefahren, die auch Evans Notch genannt wird. Die Straße ist recht malerisch und wir haben mehrfach für Fotos angehalten. Leider ist die Laubfärbung noch nicht so weit fortgeschritten wie erhofft, daher war noch viel grün.

Am Ende der 113 sind wir nach North Conway gefahren, wo Schatzi-Moppel Mittag gegessen haben. Der Ort war uns ansonsten zu überlaufen, deshalb ging es danach noch etwas nach Norden in die White Mountains hinein, u.a. zur Honeymoon Bridge. Diese überdachten Brücken sind schon etwas ganz besonderes und werden auch Kissing Bridge genannt. Die Honeymoon Bridge ist da quasi das höchste was geht.

Schließlich haben wir uns auf den Weg zum letzten Stopp gemacht, eine weitere Brücke am Keezer Pond. Unterwegs sind wir an einer Covered Bridge vorbeigekommen, in der ein Souvenir Shop war.

Der Weg zum Keezer Pond war dank Google allerdings eine ganz schöne Herausforderung. Erst ging es über die 4 Meilen lange Hurricane Mountain Road bergauf und bergab in Serpentinen. Das Bienchen hat sich gefreut, alle anderen eher weniger. Etwas später kamen wir auf einen Feldweg, der am Fluss entlang bis zur Brücke geführt hat. Die Brücke war ganz okay, der Pond leider nicht zu sehen.

Schließlich haben wir die Brücke sogar befahren, um auf der anderen Seite eine hoffentlich bessere Straße vorzufinden. Dem war leider nicht so. Nach einer Weile ging es aber zurück auf normale Straßen und zum Hotel, wo es noch ein leckeres Abendessen gab und es lediglich das schlechte Internet zu beklagen gab.

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