Buchrezension: Liv O’Malley – Blaubeertörtchen und Strandkorbküsse

Ein sommerlicher Roman in Dänemark mit Gebäck, Strandkörben und einer romantischen Geschichte – da bin ich dabei. Lustigerweise war dies mein zweiter Roman mit Ballett-Bezug in diesem Jahr.

Darum geht’s

Auf dem Höhepunkt ihrer Karriere als Primaballerina angekommen, verliert Lilly von einem Tag auf den anderen alles. Ihr Freund und Choreograph ersetzt sie nicht nur auf der Bühne, sondern auch in seinem Leben durch eine Jüngere!
Von der Presse gehetzt und gedemütigt, nimmt sie das Angebot ihrer besten Freundin an, über die Sommermonate auf ein hübsches Häuschen in Dänemark aufzupassen. Dort hofft sie, Ruhe und Frieden zu finden, um ihr Leben neu zu sortieren.

Leif ist Journalist aus Leidenschaft und träumt von einem Karrieresprung. Der Chefredakteur-Posten einer neuen Niederlassung ist zum Greifen nah. Alles, was ihm dazu fehlt, ist eine Knallerstory für sein Magazin. Deshalb kann er sein Glück kaum fassen, als er bei einem Besuch bei seiner Großmutter im kleinen Lillebrynd über die perfekte Gelegenheit stolpert. Eine gefallene Primaballerina, die pressescheu ist und selten Interviews gibt!

Aber dann lernen die beiden sich näher kennen und wenn Gefühle ins Spiel kommen, nimmt das Leben stets eine überraschende Wendung!

(Buchbeschreibung von Amazon)

Mein Fazit

Die Charaktere haben mir von Anfang an richtig gut gefallen und der lockere Schreibstil zog mich direkt in die Geschichte. Anfangs wirkt alles sehr harmonisch, aber es gibt doch einige Probleme zu lösen, bis Lilly und Leif ihr Happy End bekommen haben. Ich fand die Entwicklung der beiden durchaus spannend und hatte viel Spaß beim Lesen.

Insgesamt hat mir auch dieses Buch der Autorin sehr gut gefallen und Lust darauf gemacht, weitere Bücher von ihr zu lesen.

⭐⭐⭐⭐⭐

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