Buchrezension: Sirkka Saltnes – Mittsommermädchen

Als sich die Gelegenheit bot, den zweiten Teil der Lofoten-Krimireihe von Sirkka vorab lesen zu können, musste ich einfach zuschlagen. Nochmal vielen Dank für das Rezi-Exemplar und das spannende Lesevergnügen 😊

Darum geht’s

Manches bleibt unvergessen, ganz gleich, wie viel Zeit vergeht.

Mittsommer 2024 – die längste Nacht des Jahres steht bevor. Die Bewohner der kleinen Insel im Nordmeer bereiten sich auf das große Fest vor, die Ermittler Kristie und Gunnar hingegen beschäftigt eine Reihe seltsamer Anrufe. Kurz darauf wird eine Frau tot aufgefunden.
Die Spuren führen in die Vergangenheit, zu einer verlassenen psychiatrischen Einrichtung. Immer wieder taucht ein Begriff auf: Mittsommermädchen. Wer waren sie und warum musste eine von ihnen sterben?
Während die Mitternachtssonne über dem Ozean glüht und die Tage niemals enden, sucht Kristie einen Mörder, der ihr ständig einen Schritt voraus zu sein scheint.

Mein Fazit

Da wir uns bei alten Bekannten befinden, kam ich schnell in den zweiten Teil hinein. Gunnar ist fast noch etwas schrulliger als bisher, gibt aber im Laufe des Buches ein winziges bisschen Privates Preis. Dazu ist er müde wie eh und je und äußerst grummelig.

Kristie ist inzwischen voll und ganz auf Gimsøy angekommen und langweilt sich fast schon ein bisschen. Doch dann beginnen die Anrufe, eine Leiche wird gefunden und eine weitere Person verschwindet, sodass aus der Mittsommeridylle plötzlich ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt.

Ich fand Teil 2 fast noch etwas spannender als den ersten und konnte ab einem gewissen Punkt das Buch kaum noch weglegen. Mir hat es richtig Spaß gemacht, durch die Seiten zu fliegen, an Norwegen zu denken und mit Kristie und Gunnar den Fall zu lösen.

Bin schon sehr gespannt auf Teil 3, der wohl dieses Jahr noch erscheinen soll 🤩

⭐⭐⭐⭐⭐

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